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Alexander Beyer::bei dem Gespräch 'Buch & Regie' in München
Molly von Fürstenberg und Martin Moszkowicz::bei der Mitgliederversammlung im Februar
Christiane Paul, Anno Saul und Uta Schmidt::bei der Mitgliederversammlung im März in Berlin

Mein Film

Herausragende Vertreter des geistigen, kulturellen und gesellschaftlichen Lebens unserer Republik stellen in einem exklusiven, aber öffentlich wahrnehmbaren Rahmen einen Kinofilm vor, der auf ihr Leben, ihr Denken, ihre Weltanschauung oder einfach nur in einer ganz bestimmten Situation ihres Lebens eine entscheidende Rolle spielt oder gespielt hat. Dabei müssen weder die Herkunft des Films noch sein Alter noch sein Genre eine Rolle spielen. Die Vorstellung findet in Form eines Vortrags statt. Je pointierter, origineller und subjektiver, desto besser. Einziges Kriterium: der Redner darf nicht aus der Filmbranche stammen. Die Vorträge sind als persönliche, intime Bekenntnisse gehalten. Kino als individuelle Erfahrung. Das bedeutet nicht nur Einblicke in das gedankliche Privatissimum der prominenten Redner, sondern liefert auch intellektuelle und emotionale Anstöße zur Rezeption von Filmen für das Publikum. Es macht den Film anders zum Thema als in den Fachgesprächen im Alltag der Filmakademie.

MEIN FILM findet ab November 2011 im vierteljährlichen Rhythmus statt. Fester Schauplatz des Geschehens ist die ASTOR FILMLOUNGE in Berlin (Kurfürstendamm 225). Die Reihe wird in enger Kooperation mit der FRANKFURTER ALLGEMEINEN SONNTAGSZEITUNG veranstaltet, die so darüber berichtet.

MEIN FILM versteht sich jedoch nicht nur als attraktives Angebot an deren Mitglieder, Freunde und Fördermitglieder der Deutschen Filmakademie, sondern auch als geeignetes Instrument, die Wahrnehmung der Akademie in der Öffentlichkeit zu steigern. Deshalb sind die Veranstaltungen nicht nur öffentlich zugänglich (beschränkter Kartenverkauf), sie werden auch von unserem Printpartner redaktionell begleitet.

Den Auftakt machte Peer Steinbrück MdB am 30. November 2011. Er stellte zunächst in einem persönlich gehaltenen Vortrag, dann im Gespräch mit Gastgeberin Iris Berben und schließlich auf großer Leinwand den Film seiner Wahl vor: THE DEER HUNTER („Die durch die Hölle gehen“) von Michael Cimino aus dem Jahr 1978. "Der Film zeigt auf erschütternde Weise die persönliche Traumatisierung und gesellschaftliche Zerrüttung durch Krieg", begründet Peer Steinbrück die Wahl seines Films. Mehr...

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