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Diana Iljine und Iris Berben::beim Empfang zum Filmfest München

LOLA@Berlinale

Alfred Holighaus, Anne Leppin, Thomas Kufus und Heinz Badewitz

Die Internationalen Filmfestspiele Berlin, die Deutsche Filmakademie und German Films haben seit 2010 ein gemeinsames Projekt: GERMAN CINEMA – LOLA@Berlinale. Das Programm dieser Reihe besteht aus den Filmen, die von den Kommissionen der Deutschen Filmakademie (Spielfilm, Dokumentarfilm und Kinderfilm) für die Nominierung zum Deutschen Filmpreis vorausgewählt wurden. Alle Filme werden während der Berlinale einmal im Festivalkino CinemaxX 1 am Potsdamer Platz gezeigt – und sind dabei sowohl einem akkreditierten nationalen und internationalen Fachpublikum zugänglich als auch den zur Wahl der Nominierungen berechtigten Mitgliedern der Deutschen Filmakademie. Die Reihe ist weiterhin ein wichtiger und außergewöhnlicher Bestandteil des European Film Market, der seinen Gästen damit schon seit Jahren einen kompakten und herausgehobenen Rückblick auf das deutsche Kinojahr bietet.

Der bisherige langjährige Leiter der Reihe German Cinema, Heinz Badewitz, bleibt ihr auch mit dem neuen Konzept als Gastgeber erhalten. Dafür steht er nicht nur als Fachmann und leidenschaftlicher Förderer des deutschen Films, sondern auch als aktives Ehrenmitglied der Deutschen Filmakademie.

„Ein internationales Filmfestival wie die Berlinale, die bekanntlich die Pflege des deutschen Films immer auf der Agenda hat, ist ein natürlicher Partner für die Deutschen Filmakademie, die die gleichen Ziele verfolgt“, begründet Festival-Direktor Dieter Kosslick die Kooperation. „Ich bin davon überzeugt, dass der Berlinale mit dieser Reihe ein weiterer interessanter Schritt zur internationalen Förderung des deutschen Films gelingen könnte. Deshalb freuen wir uns auch besonders über die Unterstützung durch German Films.“

„Für die Deutsche Filmakademie ist die Beteiligung am Programm der Internationalen Filmfestspiele Berlin eine Ehre und eine große Chance, die wir gerne nutzen wollen“, kommentiert der Vorstandsvorsitzende der Filmakademie Thomas Kufus das Programm. „Wir bekommen nicht nur die Gelegenheit, einer neugierigen Fachöffentlichkeit aus der ganzen Welt die Filme zu präsentieren, die hier entstanden sind und von Mitgliedern der Branche selbst ausgewählt wurden. Wir können den Filmen selbst noch einmal in einem außergewöhnlichen Rahmen die Gelegenheit bieten, auf großer Leinwand und mit interessantem und interessiertem Publikum erlebt zu werden.“

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