
im Hotel Concorde Berlin mit anschließendem Gastvortrag zum Thema Urheberrechtsverletzung im Internet von Johannes Klingsporn und Jan Oesterlin.

Die LOLA-Preisträger feiern zusammen mit den Gästen den Deutsche Filmpreis 2010.

am 23. April 2010 im FriedrichstadtPalast in Berlin. Die geladenen Gäste, darunter auch die Mitglieder der Deutschen Filmakademie erleben zusammen mit den Nominierten eine spannende Verleihung.

Die Gäste der LOLA-Verleihung auf dem Roten Teppich vor dem FriedrichstadtPalast Berlin

am 23. April im Hotel Concorde. Die Nominierten, Paten und Laudatoren treffen sich am Nachmittag der Verleihung.

im Hotel Concorde Berlin mit anschließendem Vortrag "Filmförderung in Lebensgefahr?" von Peter Dinges.

Am 22. April lud die Deutsche Filmakademie gemeinsam mit der Deutschen Kinemathek zum Warm Up mit den Nominierten in das Filmhaus am Potsdamer Platz. Davor fand dort auch ein Gespräch zur technischen und künstlerischen Entwicklung der Kamera mit Sonja Rom, Hagen Bogdanski und Wolfgang Treu statt.

Am 9. April fanden in der Berliner Astor Lounge die zum fünften mal die LOLA VISIONEN Regie statt, am 10. April gab es dann erstmalig die LOLA VISIONEN Schnitt und Werkstattgespräche der anderen Sektionen.

in der Deutschen Kinemathek durch die Filmakademie-Präsidenten Iris Berben und Bruno Ganz, den Staatsminister für Kultur und Medien Bernd Neumann, Thomas Kufus, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Filmakademie, und Produzent Benjamin Herrmann, Künstlerischer Leiter des Filmpreises.

in der Akademie der Künste im Hanseatenweg in Berlin mit anschließender Podiumsdiskussion unter dem Titel QUO VADIS, KINO?

vom 14. bis 19. Dezember 2009 und vom 11. bis 15. Januar 2010 sichteten die Vorauswahlkommissionen in München und Berlin die angemeldeten Filme um am 16. und 17. Januar in Berlin die Entscheidungen für die Vorauswahl 2010 zu treffen.
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