Zu diesem provokanten Thema bat die Deutsche Filmakademie um Statements ihrer Mitglieder. In der Akademie der Künste in Berlin positionierten sich am 8. Februar 2004 Filmschaffende von Bernd Eichinger bis Jürgen Vogel und sicherten der Akademie bei ihrer ersten öffentlichen Veranstaltung einen gelungenen Auftakt.
„Man geht los, um einen Film zu produzieren, sagen wir einen Film von einem jungen Regisseur und Autor, der schon einen wirklich sagenhaft guten Debütfilm hingelegt hat [...]” Anhören

„Eins ist klar. Ich werde Namen nennen.” Anhören

„Ich hasse am deutschen Film die Verlogenheit unserer so genannten Branche, dass doch alles irgendwie okay ist, wird schon.” Anhören

„Ich kann nicht sagen, dass ich etwas am deutschen Film hasse, sondern ich möchte eher sagen, dass mir etwas fehlt.”
„Ich könnte dem, was Caroline geschrieben hat, hinzufügen, dass es einem im deutschen Film ja schon immer sehr, sehr schwer fiel, Filme für Erwachsene zu finden.” Anhören

„Die neue Deutsche Filmakademie sehe ich schon kurz vor der Verblödung. Was ist zu tun? Intelligenz ist essbar: Schlachten wir die Besten und fressen sie auf.” Anhören

„Ach, ist das gemein. Ich bin hier die einzige Frau, ist Euch das aufgefallen? Das ist so gemein.” Anhören

„Ja, hallo. Was hasse ich mich... was hasse ich am deutschen Film? Geht ja schon sehr freudisch los hier.” Anhören

„Sorry, ich bin wirklich kalt erwischt worden, ich bin null vorbereitet.” Anhören

„Oh Mann, oh Mann. Ich bin hier als Schlussredner aufgerufen worden. Es war nicht meine Idee. Es ist auch gar nicht so einfach, wenn man sich das jetzt alles so anhört, was die da gesagt haben. Ich hebe jetzt einfach zum dialektischen Sprung an.” Anhören
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