
Ihre persönlichen Geschichten, filmische Fantasien und Zukunftsentwürfe – das und noch vieles mehr möchte die Deutsche Filmakademie bei den LOLA VISIONEN von ihren bis zu sechs Podiumsteilnehmern erfahren.
In einer öffentlichen Veranstaltung stellen die Regisseure der für den DEUTSCHEN FILMPREIS nominierten Filme ihre Werke in kurzen Ausschnitten vor und diskutieren darüber anschließend sowohl miteinander als auch mit dem anwesenden Publikum. Woher stammen die Ideen für die besten Filme des Jahres? Wer oder was inspirierte sie und wie entstand daraus ‚großes Kino’?
Die Deutsche Filmakademie erhofft sich von den LOLA VISIONEN einen anregenden Dialog zwischen den Regisseuren und ihren interessierten Gästen, ein Gespräch über Gedankenspiele, Regiearbeit, Träume und Hoffnungen – über die Visionen der deutschen Filmemacher.
Am 9. April 2010 fanden die LOLA VISIONEN zum fünften Mal statt. In der Astor Film Lounge trafen sich nicht nur die Regisseure der nominierten Filme.
Am 10. April 2010 trafen sich zum ersten Mal auch die nominierten Filmeditoren zu den LOLA VISIONEN Schnitt.
Am 20. April 2009 lud die Deutsche Filmakademie schon zu den vierten LOLA VISIONEN ins Berliner Filmtheater am Friedrichshain. Diskutiert wurde unter Anderem über die Auswirkungen von Erfolg und Mißerfolg für die Kontinuität der Arbeit der Filmemacher.
Am 16. April 2008 trafen sich die Regisseure der nominierten Filme bereits zum dritten Mal, um Einblicke in ihre Arbeit, in Hoffnungen, Zweifel und Ziele zu gewähren.
Am 17. April 2007 lud die Deutsche Filmakademie zu den zweiten LOLA VISIONEN ins Berliner Filmtheater am Friedrichshain.
Die ersten LOLA VISIONEN am 26. April 2006 begannen gleichsam visionär: Ein volles Kino, interessante Gespräche und anregende Begegnungen zwischen den Regisseuren und ihrem Publikum.