|||| Deutsche Filmakademie

Der falsche Kino-Osten

Das Filmerbe der DDR wird vergessen oder verspottet und ihre Geschichte häufig vereinfacht. Brauchen wir neue Bilder?

„Seit 20 Jahren scheint mich eine unsichtbare Aura zu umgeben. Manchmal mehr, manchmal weniger, aber immer, wenn ein Film von mir veröffentlicht wird, werde ich wieder deutlich an sie erinnert. Es hat also keinen Sinn, sie zu ignorieren, und deswegen gebe ich es unumwunden zu: Ja, ich komme aus dem Osten.
In der Kritik werde ich demzufolge gerne als ‚ostdeutscher’ Filmemacher bezeichnet, und ich habe mich schon oft gefragt, wo eigentlich meine westdeutschen Kollegen stecken, bei denen dieser einordnende Zusatz ganz offenkundig nicht nötig zu sein scheint. Bin ich also eine Art seltenes Tier, ein Exot?

In diesem Herbst soll es nun schon 20 Jahre her sein, dass die Mauer gefallen ist, und manchmal habe ich das Gefühl, es wäre erst gestern gewesen. Historische Zeitläufte verkürzen sich scheinbar im selbst Erlebten. Dabei gibt es mittlerweile eine Generation erwachsener junger Leute, die die DDR nur noch aus den Erzählungen anderer kennt. Neben zwei Staatswesen sind seit damals auch zwei Filmkulturen zusammengewachsen. Zumindest könnte man das annehmen. 20 Jahre später darf jedenfalls die Frage gestellt werden, wie sich die Filmlandschaften in Ost und West durch die Vereinigung verändert haben.

Für mich persönlich fiel die Erfahrung des Mauerfalls annähernd zusammen mit dem Start ins Berufsleben. Das sollte sich als großes Glück erweisen, obwohl ich es damals keineswegs so empfunden habe, denn ich war, wie so viele, erst mal desorientiert. Das System der Filmproduktion im Westen unterschied sich erheblich von dem, was ich bis dahin bei der DEFA, dem volkseigenen Filmstudio, kennengelernt hatte. Statt sicherer Festanstellung auf Lebenszeit unter teilweise restriktiven politischen Bedingungen fand ich mich plötzlich auf dem sogenannten freien Markt wieder. Als junge, gut ausgebildete Filmhochschüler aus der DDR bekamen wir damals allerdings einen gewissen Ostbonus. ‚Besser im Dschungel als im Zoo’, sagten wir uns, zogen los, und ich hatte das Glück, sehr rasch Partner und Mittel für meinen Debütfilm zu finden. Den meisten Kollegen aus dem Osten erging es jedoch anders.

Die ältere Generation der DEFA-Leute war nach der Wende offensichtlich ganz einfach nicht erwünscht. Man kannte ihre Filme nicht, wollte sich wohl auch nicht die Mühe machen, genau hinzugucken, wer in irgendeiner Form vielleicht belastet war und wer nicht. Aber auch einige dieser Filmleute selbst hatten keine Kraft und Lust mehr, sich auf die völlig veränderten Produktionsbedingungen einzustellen. Sie zogen sich enttäuscht zurück, mit dem Gefühl, dass ihre Kunst und ihre Erfahrung nicht gebraucht wurden. Einige von ihnen haben noch über Jahre vergeblich versucht, eigene Projekte bei Produzenten zu platzieren.

Am härtesten traf es aber die mittlere Generation der DEFA-Regisseure. Sie hatten in der DDR jahrelang auf die Möglichkeit warten müssen, ihren ersten eigenen Film zu drehen, hatten sich als Assistenten durchgeschlagen und dann endlich, vielleicht mit 40, die Möglichkeit erhalten zu debütieren. Ihr Berufsweg hatte gerade erst begonnen, als die Mauer fiel. Bis dahin hatten sie kaum eine Chance gehabt, sich mit Filmen einen Namen zu machen, nun waren sie durch den Geruch nach DEFA plötzlich belastet. Lieber sahen die Produzenten oder Redakteure sich nach neuen Gesichtern um, Regisseure, die gerade erst mit der Filmhochschule fertig wurden. Wie ich. So gab es eine Vielzahl bemerkenswerter Kollegen, die nach der Wende keine Filme mehr drehen konnten. Mit ihnen verließen auch die meisten ihrer Mitarbeiter das aktive Berufsleben. Ein teilweise höchst produktiver künstlerischer Apparat zerstreute sich in alle Winde.

Vor ein paar Jahren habe ich als Gründungsmitglied der Deutschen Filmakademie versucht, Kollegen aus dem Osten zur aktiven Mitarbeit zu gewinnen – größtenteils vergeblich. Es war nicht nur Misstrauen gegenüber dem neuen Verein zu spüren, sondern auch tiefer Frust, nicht mehr aktiver Teil einer Filmlandschaft zu sein. Meine Argumentation, dass die Dinge nur veränderbar sind, in dem man sie selbst mitgestaltet, ist ganz offenkundig nicht stark genug gewesen. Ich war verbittert, aber die Gräben sind von beiden Seiten manchmal nur schwer zu überwinden.

Vor einigen Wochen überraschte Volker Schlöndorff mit der Äußerung, die DEFA-Filme wären alle furchtbar gewesen, und er hätte mit seinen Kommilitonen im Paris der sechziger Jahre über sie gelacht. Das verblüffte umso mehr, als Schlöndorff ja mehrere Jahre lang das Studio Babelsberg geleitet und neben dem Oscar auch den noch zu DDR-Zeiten von der Berliner Akademie der Künste gestifteten Konrad-Wolf-Preis angenommen hatte.

Selbstverständlich sind in den DEFA-Studios nicht nur Meisterwerke entstanden, sondern durchaus viele mittelmäßige Dinge und auch einige schlimme Propagandaschinken. Aber ein derartiges Pauschalurteil war von einem Regisseur dieses Ranges nicht zu erwarten. Man ist wohl gut beraten, es nicht allzu ernst zu nehmen. Ein Künstler ist kein Politiker, und natürlich ist es Schlöndorffs gutes Recht, DEFA-Filme furchtbar zu finden. Verletzend ist solch eine flapsige Bemerkung aber doch und trifft vor allem diejenigen, die mit der Kunst des Ostens eigene Lebens- und Welterfahrung verbinden. Ob sie nun Filmemacher oder Publikum waren – hier werden sie zu ahnungslosen Idioten gestempelt, die von Hochkultur keine Ahnung haben. Dabei war es doch ausgerechnet Schlöndorff, der mit einigen Kollegen gegen die bornierte Filmlandschaft des Westens rebelliert hatte, die insbesondere in den fünfziger Jahren auch nicht durch filmische Innovation glänzte.

Es stellt sich die Frage, warum diese Äußerung so ganz ohne Not gemacht wurde. Schlöndorff bringt sie in den Kontext seiner eigenen Tätigkeit als Studiochef in Babelsberg und will damit den Beweis antreten, dass die von ihm mitbetriebene Abwicklung des künstlerischen Betriebs der DEFA zwingend notwendig war und den Grundstein für die jetzige wirtschaftliche Wiederbelebung gelegt hat. Er ignoriert allerdings die Tatsache, dass die heutigen Erfolge des Studios Babelsberg auch auf einem staatlichen Subventionsmodell beruhen, nämlich auf dem vor gut zwei Jahren aufgelegten Deutschen Filmförderfonds, der mit seinem Geld unter anderem große amerikanische Produktionen nach Deutschland lockt, die nun plötzlich die wunderbaren Möglichkeiten vor den Toren Berlins entdecken. Die bisher ebenfalls aus Kostengründen genutzten, billigeren tschechischen Studios in Barrandov verwaisen inzwischen, weil die dortige Regierung keine Möglichkeiten für eine großzügige Förderung besitzt.

Schlöndorff fällt sein Urteil über den DEFA-Film, um die eigenen Verdienste hervorzuheben. Er selbst weiß sehr genau, dass es in dieser verkürzten Form nicht haltbar ist. Die Wirkung bleibt: Ein Regisseur, der den Kollegen erklärt, dass sie nur Mist gedreht hätten und ihnen somit ganz recht geschieht, wenn sie auf dem Markt nichts mehr zu melden haben. Auf Augenhöhe begegnet man sich anders. Das ist der eigentliche Grund, weshalb aus einem Lapsus solch ein Politikum geworden ist. Die Empörung zielt zwar auch auf die Verteidigung des sehr wohl vorhandenen wertvollen DEFA-Erbes, meint aber vor allem die Art des Umgangs.

Volker Schlöndorff hat seine eigene Äußerung später als ‚groteske Übertreibung’ bezeichnet, sie aber nicht zurückgenommen. Er berief sich darauf, wichtige DEFA-Filme wie ICH WAR 19
oder den Oscar-nominierten JAKOB DER LÜGNER erst nach der Wende kennengelernt zu haben. Das macht die Sache nicht gerade besser.

Aber die Mauer war – zumindest in kultureller Hinsicht – in Richtung Osten offensichtlich durchlässiger als andersrum. Viele wichtige Produktionen aus dem Westen sind in der DDR in die Kinos gekommen. Dort stießen sie auf ein waches Publikum, für das die Leinwand ein Fenster zur ansonsten verschlossenen Welt darstellte. Und was im Kino nicht zu bekommen war, guckte man sich eben im Westfernsehen an, wo in diesen Jahren wichtige Filme noch um 20.15 Uhr gesendet wurden.

Umgekehrt interessierte sich der Westen weniger für die Filme aus dem Osten. Das ist durchaus nachvollziehbar. Die Sehnsucht fehlte. Wenn die Welt offen steht, braucht es kein Kino, um sie zu erobern. Der freie Markt hatte für Produktionen aus dem Osten Europas nur selten einen Platz. So wird heute oft über Dinge geredet, die eigentlich nur ungenügend bekannt sind. Übrig bleibt das Klischee von einer staatlichen Filmproduktion, die linientreue Propaganda herzustellen hatte. Damit wird dem überwiegenden Teil der Filmleute großes Unrecht getan.

Mich würde interessieren, wie viele DEFA-Filme beispielsweise während eines Studiums an der HFF München gezeigt werden. Nicht mal in Babelsberg bin ich mir da so sicher. Dort wurde mittlerweile mehrfach – aber immerhin erfolglos – versucht, sich des Namens Konrad Wolf zu entledigen.

Den Alltag des Verrats zu zeigen, wäre eine schmerzhafte Selbsterkundung

Heute wird die filmische Aufarbeitung der DDR-Geschichte meist von Künstlern aus dem ehemaligen Westen betrieben. Mit ganz unterschiedlichen Ergebnissen. Im Fernsehen ist sie fast zum Alltag geworden. Es gibt alberne Event-Movies und Retro-Shows, aber auch sehr ernsthafte Versuche. Das Kino hat mit GOOD BYE, LENIN! oder SONNENALLEE regelrechte Hits zum Thema abgeliefert, in beiden Fällen in einer parabelhaften, zugespitzten, unterhaltsamen Form.

Ein Film wie DAS LEBEN DER ANDEREN von Florian Henckel von Donnersmarck hingegen erhebt einen ernsthafteren Anspruch und wird mittlerweile Schulklassen vorgeführt, um ein wahres Bild von den Zuständen in Ostdeutschland zu zeigen. Dabei hat gerade dieser Film mit der DDR so viel zu tun wie Hollywood mit Hoyerswerda. Die Hauptfigur in DAS LEBEN DER ANDEREN ist ein einsamer Wolf, der aus schwer nachvollziehbaren Gründen vom härtesten Stasimann zum guten Menschen mutiert. Seinen Auftrag erhält er von einem Minister, der den Apparat für persönliche Zwecke missbraucht. Der Film erzählt, durchaus wirkungsvoll, das Märchen vom guten Menschen, der in jedem von uns steckt, auch im schlimmsten Stasidenunzianten. So etwas kommt natürlich an, nicht zuletzt, weil es so schön beruhigend ist. Der Wahrheitsfindung dient es nicht.

Nun kann wirklich keinem Künstler aus dem Westen ein Vorwurf dafür gemacht werden, dass er sich mit DDR-Geschichte beschäftigt. Ganz im Gegenteil. Aber es stellt sich die Frage, warum die Filmleute aus dem Osten sich so still verhalten. Denn ärgern allein nützt nichts. Wenn einem die Bilder der anderen nicht passen, muss man eben selbst welche dagegensetzen. Ein Teil der Wahrheit ist die bereits erwähnte Tatsache, dass die wenigsten Filmleute aus der DDR noch über Arbeitsmöglichkeiten verfügen. Aber was ist mit den anderen? Was ist mit mir?

Es hat mit Resignation zu tun, auch mit Enttäuschung. Bis 1997 habe ich drei filmische Versuche unternommen, in denen ich mich mit der DDR beschäftigt habe. Künstlerisch waren zwei davon zumindest akzeptabel, erfolgreich war keiner. Das breite Publikum mochte meine Sicht auf diese Dinge nicht sehen. Viele Menschen im Osten wollen an die schmerzhaften Seiten der DDR-Geschichte nur ungern zurückdenken. Sie ziehen die freundliche Erinnerung vor, die ja auch immer etwas Verklärendes hat. Ansonsten versuchen sie, in der Gegenwart anzukommen. Die Wunden sollen verheilen, die Enttäuschungen vergessen werden.

Im Westen hingegen wird mit fremdem Blick auf die DDR-Geschichte geschaut, hinein in eine graue, etwas merkwürdige, abgeschlossene Welt mit kleinbürgerlichen Menschen und komischen Autos, eine Welt, in der es Verräter gab oder Widerstandskämpfer. Und wenig dazwischen. Die Geschichte dieses anderen Landes als Teil der eigenen Geschichte zu begreifen, kommt kaum jemandem in den Sinn. Als wären Verrat und Opportunismus in dieser jetzigen Welt ganz unbekannte Größen.

Deshalb würde mich ein anderer Stasimann mehr interessieren. Einer, der mit beiden Beinen im Alltag steht. Einer mit Frau und Kindern und netten Nachbarn. Der am Wochenende mit der Familie im Wartburg in den Garten fährt und ein Grillfest mit Freunden veranstaltet. Und einer, der dann am Montag um neun ins Büro zurückkehrt, um andere auszuhorchen und zu denunzieren. Ohne Auftrag eines Ministers. Ganz aus eigenem Antrieb. Ein Stasimann wie du und ich. Den Alltag solchen Verrats zu zeigen, wäre eine schmerzhafte Selbsterkundung. Für Ost wie West. Wo beginnt der alltägliche Opportunismus und wo Zivilcourage?
Vielleicht gibt es mittlerweile die Bereitschaft, sich solch einer Geschichte zu stellen, einer, die nicht nur in Schwarz oder Weiß erzählt, sondern die viele Grautöne einschließt. Denn genau da wird es interessant.

Für mich ist die Erfahrung eines vollständigen gesellschaftlichen Umbruchs von unschätzbarem Wert. Man erfährt viel über andere Menschen und sich selbst in Zeiten der Veränderung, über Courage, über Feigheit, auch über die eigene. Einen Tag nach dem Mauerfall bin ich mit einem Freund zum ersten Mal in Westberlin gewesen. Wir liefen zum Brandenburger Tor und kletterten wie so viele auf die dort sehr breite Mauer. Dort stand ich, blickte in den Osten, und plötzlich kamen mir die Tränen. Nach dem Bau der Mauer geboren, war für mich diese Grenze immer Normalität gewesen. Ich träumte vom Reisen, aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass die Mauer einmal ganz verschwindet.

Plötzlich stand ich dort oben, auf ebendieser Grenze, und blickte durch das Brandenburger Tor in meine Heimat. Ein Tor. Ein Tor ist dafür gemacht hindurchzugehen. Für mich war es aber immer nur Synonym für das Ende meiner Welt gewesen. ‚Wahnsinn!’, riefen alle, aber der Wahnsinn war ja nicht, dass wir plötzlich hier stehen konnten, der Wahnsinn war eigentlich, dass es bisher nicht der Fall gewesen war. Plötzlich, in diesem Moment, drehten sich die Dinge vom Kopf auf die Füße, die Steine begannen zu tanzen.

Die Chance, eine gesamtdeutsche Filmkultur zu schaffen, wurde vertan.

Ich habe an diesem Tag ein für alle Mal gelernt, dass Verhältnisse von Menschen gemacht sind, dass man sie nie für unveränderbar halten sollte. Und dass es sich immer lohnt, die Stimme zu erheben. Das galt damals, und das gilt heute. Und davon lohnt es zu erzählen. Der Osten hat sein Erbe auch in Form von Filmen hinterlassen, guten wie schlechten. Man kann sie sich anschauen. Filme bleiben. Sie erzählen etwas über die Wirklichkeit eines Landes, das es nicht mehr gibt.

Aber die Filmkultur des Ostens hat sich nach dem Umbruch nicht nur verändert, sie ist verschwunden, ähnlich wie die meisten ihrer Protagonisten. Im Westen blieb die Filmlandschaft nach dem Mauerfall weitgehend unbeeinflusst. Man hat einfach so weitergemacht wie bisher. Nicht nur das teilweise bürokratische Fördersystem wurde in den ostdeutschen Ländern installiert, auch die Fernseh- und Kinolandschaft hat sich entsprechend angepasst. Es wurde die Chance vertan, mit der Vereinigung beider Landesteile das System generell zu überdenken. Im Kleinen wie im Großen. Die Summe der beiden Teile hätte etwas Neues, anderes ergeben können.

Geschichte wird von Siegern geschrieben. Ich sage das ohne Verbitterung, denn das war schon immer so. Und ich möchte weder die DDR zurückhaben noch das DEFA-Studio. Keinesfalls. Besser im Dschungel als im Zoo. Ich habe meinen Platz gefunden in dieser Filmlandschaft und kann Geschichten erzählen, die mir wichtig sind. Das ist wahrlich nicht die Regel, und ich weiß es zu schätzen. Meine Herkunft trage ich im Herzen. Dass sie so oft betont wird, wundert mich nur, es stört mich nicht, ganz im Gegenteil. Es ist, in den meisten Fällen, auch nicht herablassend gemeint.

Privat wie in der Arbeit habe ich mit Menschen aus Ost und West zu tun. Ich frage danach nicht. Nicht mehr. Es ist mir egal. Peter Rommel, mein Freund und Produzent, kommt aus Stuttgart. Wir denken und empfinden ganz ähnlich. Wir sind uns nah. Nur das ist es, was wirklich zählt.”


Andreas Dresen, in: Die Zeit, 16.04.2009


Andreas Dresen, 1963 in Gera geboren, lernte sein Regie-Handwerk noch in der DDR. Mit Filmen wie SOMMER VORM BALKON und zuletzt WOLKE 9 ist er zu einem Protagonisten des deutschen Kinos geworden.


Ursprung: http://www.deutsche-filmakademie.de/1467.html

zurck