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Sigrid Hörner und Natja Bruckhorst::beim Werkstattgespräch mit Günter Rohrbach im September in München
Jochen Brunow, Rüdiger Suchsland und Dominik Graf::bei dem Gespräch 'Buch & Regie' in München
Andres Veiel, Hark Bohm und Pepe Danquart::beim Werkstattgespräch mit Andres Veiel und Pepe Danquart im November

Teilnahmebedingungen

Der Regisseur/die Regisseurin muss unter 40 Jahre alt sein sowie in Deutschland leben und arbeiten. Der Film darf zudem nicht älter als drei Jahre sein. Filme jeder Länge (ab einer Minute Laufzeit) kommen für den Preis in Frage.

Zehn Mitglieder der Deutschen Filmakademie übernehmen die anspruchsvolle Aufgabe, je zwei Vorschläge für den „Preis für junge FILMkunst“ einzureichen. Zwischen November 2010 und Mai 2011 werden sich diese zehn Personen nach Filmen umschauen, die die klassischen Grenzen filmischen Erzählens und Gestaltens überschreiten, die sich bewusst  zwischen den Welten des Kinos und der Kunst bewegen. Dabei ist nicht nur das einzelne Werk von Bedeutung, sondern auch das künstlerische Selbstverständnis und die persönliche Vision des Filmemachers.

Die durch dieses Modell ermittelten maximal 20 Filme werden von der Jury gesichtet, um dann aus dieser Vorauswahl einen Preisträger/eine Preisträgerin zu küren.

Ein Preisgeld ist für das Jahr 2011 noch nicht vorgesehen. Der Gewinner-Film wird am Abend der Preisverleihung gezeigt und anschließend für circa sechs bis acht Wochen in einem eingerichteten Filmraum im Hamburger Bahnhof aufgeführt werden.

Die Preisverleihung findet am 28. September 2011 statt.

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