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Rosa von Praunheim und Julia von Heinz::beim Empfang zu LOLA@Berlinale
Kida Khodr Ramadan, Edin Hasanovic, Barbara Philipp, Sascha Alexander Geršak::beim Nominiertenabend im April
Fatih Akin::beim Werkstattgespräch mit Fatih Akin und Andrew Bird

Preis für junge Filmkunst

Foto: David von Becker

Kooperation Preis der Nationalgalerie für junge Kunst und Deutsche Filmakademie e.V.

Um den Austausch zwischen der filmenden und der bildenden Kunst zu unterstützen, vergeben der Verein der Freunde der Nationalgalerie und die Deutsche Filmakademie einen gemeinsamen Preis. Neben dem PREIS DER NATIONALGALERIE FÜR JUNGE KUNST gibt es seit 2011 ebenfalls zweijährig auch den PREIS FÜR JUNGE FILMKUNST.

Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass sich die Ästhetik des Kunst-Films und die Ästhetik der Film-Kunst sehr stark angenähert haben. Für die künstlerische Dimension der Film-Kunst gibt es jedoch jenseits der Festivals kaum Aufführungsorte, weshalb eine Auszeichnung – verbunden mit einer Aufführung der Filmkunst am Museumsort – eine wunderbare Chance ist, filmische Grenzgänger der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Ziel des Preises ist es, einerseits für Filmkunst-Werke ein neues Publikum zu erschließen (nämlich das Kunstpublikum) und andererseits den Blick auf das Wechselspiel zwischen Kunstästhetik und Filmästhetik zu lenken. Der Preis wird am gleichen Abend wie der PREIS DER NATIONALGALERIE FÜR JUNGE KUNST im Museum verliehen.

Die aus Kunst- und Filmfachleuten zusammengesetzte Jury hat den doppelten Auftrag für beide Preise tätig zu werden und wird so ebenfalls neue Sichtweisen auf Filmkunst bzw. den Kunstfilm eröffnen.

In beiden Preisen bleibt jedoch die Trennung von „Film“ bzw. „Kunst“ erhalten. Entscheidend für die Nominierung ist das Selbstverständnis der Filmschaffenden, je nachdem, ob sie sich für Künstler oder für Filmemacher halten. Dementsprechend würden für den PREIS FÜR JUNGE FILMKUNST nur Filmemacher nominiert werden, während für den PREIS DER NATIONALGALERIE FÜR JUNGE KUNST ausschließlich Künstler nominiert werden – ganz unabhängig davon, in welchem Medium sie tätig sind: Malerei, Skulptur, Fotografie oder Film.

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