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Ines Schiller, Golo Schultz, Jakob Lass::beim Nominiertenabend im April
Paul Breitner und Peter Lohmeyer::bei MEIN FILM mit Paul Breitner
Sherry Hormann und Eric Moss::bei der Mitgliederversammlung im Februar

Auf dem Weg zur LOLA

In den Wochen vor der Verleihung des Deutschen Filmpreises, in der Zeit zwischen der Bekanntgabe der Vorauswahl, der Verkündung der Nominierungen und der Gala selbst, wird es richtig spannend beim deutschen Film. AUF DEM WEG ZUR LOLA entstehen Diskussionen, Kontroversen, Auseinandersetzungen um die Frage kommenden und ins Rennen geschickten Filme, um Trends im aktuellen deutschen Film, über Stärken und Schwächen des Jahrgangs, um Film als Kunst und Kino als Ort zwischen Kult und Kultur.

An diesen Diskussionen und Debatten hat sich die Deutsche Filmakademie in den letzten Jahren immer aktiver beteiligt, sie hat sie mit angestoßen, sie hat sie geführt und gefüttert. Sie hat dafür eine Fülle von Aktivitäten und Programmen entwickelt, die unsere Mitglieder und ein interessiertes Publikum AUF DEM WEG ZUR LOLA begleiten.

Das beginnt mit der Präsentation der vorausgewählten Filme im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin titels LOLA@Berlinale, führt über das Angebot, die nominierten Filme in ausgewählten Kinos noch einmal zu zeigen (LOLA Festival) und gipfelt in den LOLA Visionen, in denen sich Filmpreis-Nominierte der verschiedensten Kategorien in öffentlichen Podiumsgesprächen über ihre aktuellen Arbeiten austauschen.

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