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Monika Hansen und Alfred Holighaus::beim Warm Up zum Deutschen Filmpreis
Tobi Baumann, Sepp Reidinger und Claudia Loewe::beim Empfang zum Filmfest München
Iris Berben und Sascha Alexander Geršak::beim Nominiertenempfang zum Deutschen Filmpreis

Deutscher Filmpreis

Die Preisträger des DEUTSCHEN FILMPREISES, der LOLA, werden am 9. Mai 2014 zum zehnten Mal von den Mitgliedern der Deutschen Filmakademie gewählt. Filmschaffende aller Berufsgruppen, die sich durch ihre kontinuierliche, kreative Arbeit im deutschen Kinofilm ausgezeichnet haben, bewerten in einem klar regulierten dreistufigen Auswahlverfahren die aktuellen Leistungen ihrer Kollegen. Sie werden dadurch zur größten und denkbar besten Fachjury.

Damit steht die Entscheidung über den höchstdotierten Kulturpreis, den Deutschland zu vergeben hat, auf breiter und künstlerisch kompetenter Basis. Für die Vergabe der Preisgelder ist weiterhin die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsministerin Monika Grütters, zuständig. 



Die Öffentlichkeit und die deutsche Filmbranche werden in das Auswahlverfahren ganz bewusst mit einbezogen. Deshalb zeigt die Deutsche Filmakademie vorab bei AUF DEM WEG ZUR LOLA in öffentlichen Vorführungen die nominierten Kinofilme und gibt dem Publikum die Gelegenheit, sie gemeinsam mit ihren Machern, den Mitgliedern, sowie den Freunden und Fördermitgliedern der Filmakademie zu sehen. Dadurch entsteht nicht nur eine größere Transparenz bei der Ermittlung der Preisträger, sondern auch eine stärkere Kommunikation in der deutschen Filmbranche und eine intensive Auseinandersetzung mit dem deutschen Film.

Das Verfahren verhilft dem Preis sowohl beim Publikum als auch in der Filmbranche zu dem Stellenwert, der ihm zusteht. Die Erfahrungen bei den Auswahlverfahren 2005 bis 2013 und der Erfolg der letzten neun Preisverleihungen haben dies eindrucksvoll bezeugt. Der DEUTSCHE FILMPREIS wird nicht nur – als zweckgebundene Subvention – weiterhin für künstlerische Kontinuität sorgen, sondern auch für das gesteigerte Interesse der Zuschauer, die ihn nun mit Persönlichkeiten und eigenen Erlebnissen verbinden können.

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