„Filmerfolge münden gern in Sequels, und auch die Academy Breaks gehen in die zweite Runde. Die Deutsche Filmakademie lädt zum offenen Fixpunkt mit täglicher Diskussionsrunde auf der Berlinale [...] ein Ruhepol in der Berlinale-Hektik und gleichzeitig ein Ort des entspannten Austauschs. Besonderes Highlight sind die jeweils um 13 Uhr anberaumten Diskussionsrunden mit internationalen Gästen. [...]”
Blickpunkt: Film, 12.02.2007
„Wir erinnern uns noch gut an die Diskussion zum Thema ‚Was ich am deutschen Film hasse’. [...] Inzwischen scheint es kaum noch Menschen zu geben, die den deutschen Film hassen, und die Deutsche Filmakademie lädt wiederum ein: diesmal zu ‚kommunikativen Ruhepausen’, aber auch zu Gesprächen zwischen Akademiemitgliedern und internationalen Berlinale-Gästen. [...]”
Berliner Zeitung (online), 13.02.2007
„Die Deutsche Filmakademie veranstaltet parallel zur nahen Berlinale im HomeBase in der Köthener Starße 44 noch bis Freitag die täglichen Akademie Breaks. Von 12 bis 15 Uhr können die Besucher sich dort vom Festivaltrubel erholen, zwischen 13 und 14 Uhr diskutieren deutsche Akademie-Mitglieder mit internationalen Kollegen. [...]”
Tagesspiegel, 14.02.2007
„Bleary-eyed execs looking to escape the industry hustle on Potsdamer Platz would be well-advised to take the short walk to Köthener Str. 44 and enjoy the chill out atmosphere of the Academy Breaks. The event, which features low-key discussions and panels in a no-stressing setting, is organized by the German Film Academy [...]”
Hollywood Reporter, 14.02.2007
„Der Dokumentarfilmer Andres Veiel (BLACK BOX BRD, DER KICK) ist ein formvollendeter Gastgeber. Das bewies er gestern in der Lounge der Deutschen Filmakademie in der Köthener Straße, der HomeBase. Dorthin war er als Mitglied der Akademie geladen, um mit seinem amerikanischen Kollegen James Longley [...] zu debattieren. Und was macht da ein guter Gastgeber? Vor allem eines: er schweigt, lässt den Gast über sich und seine Projekte reden, stellt ab und an eine interessierte Frage und äußert sein Wohlgefallen über das Gehörte. So gehörte die Bühne ganz James Longley [...] Ansonsten lernte man beim Relaxen in der HomeBase von Longley [...]: Man muss auch mal zwei Wochen lang mit einer Person Tee trinken können, damit sie sich vor der Kamerra öffnet. [...]”
Berliner Morgenpost, 15.02.2007