Monica Bleibtreu::SOUL KITCHEN
Til Schweiger::PHANTOMSCHMERZ
Moritz Bleibtreu:: LIPPELS TRAUM

„Die Nominierungen in den insgesamt 15 Kategorien wurden diesmal in der Berliner Neuen Nationalgalerie bekannt gegeben. Das hätte in den Vorjahren manch bissigen Kommentar ausgelöst, läuft dort doch gerade die Ausstellung ‚Melancholie’: ein Gefühl, das einem in der Vergangenheit häufig überkam beim hiesigen Kino. Nicht so in diesem Jahr. Der deutsche Film zeigt sich derzeit mit ungeahnter Klasse. [...] Insofern passt es auch, als Ort der Verkündigung nicht, wie 2005, ein Kino zu wählen, sondern ein Museum, geht es doch einmal wirklich um Film-Kunst.”
Peter Zander, in: Berliner Morgenpost, 24.03.2006

„Die Befürchtung, dass nur noch Mainstream-Filme augezeichnet werden, bestätigte sich im vergangenen Jahr nicht. Und auch jetzt bilden die Nominierungen das Leistungsspektrum des heimischen Kinos ab.”
Claudia Palma, in: Märkische Allgemeine, 24.03.2006

„[...] elf Lola-Nominierungen für DAS LEBEN DER ANDEREN. Ein erfreuliches Zeichen, das da von der Akademie kam.”
Norbert Wehrstedt, in: Leipziger Volkszeitung, 24.03.2006

„[...] die Akademie hat die überragenden Filme der letzten Monate für den Deutschen Filmpreis vorgeschlagen. Schön daran ist, dass sie im Gegensatz zu früher eine echte Auswahl hatte, und hinter den überragenden Filmen noch viele sehr gute warten, die sich in einzelnen Kategorien auch Hoffnungen machen dürfen.”
Die Welt, 24.03.2006

„Der Jahrgang 2006 ist im Filmbereich hervorragend. Man darf gespannt sein [...]”
TZ München, 24.03.2006

„Jetzt geht das große Zittern los! Seit Donnerstag halb zwölf stehen die Nominierten für den Deutschen Filmpreis fest. [...]”
B.Z., 24.03.2006

„Wenn die Filmakademie, die zum zweiten Mal den Filmpreis vergibt, auch diesmal einen eigenen Kopf bewahren will, hat sie eine viel schwierigere Entscheidung zu fällen: gegen das populäre Stasi-Stück und für ein kleines konsequentes Meisterwerk.”
Volker Gunske, in: TIP 08/06

„Welche Wirkung die Deutsche Filmakademie haben kann, zeichnet sich nicht zuletzt im Vorfeld der diesjährigen Verleihung ab. Der Eindruck, den die Akademie mit der Ausrichtung im vergangenen Jahr hinterlassen hat, ist so nachhaltig, dass die deutsche Medienlandschaft dem Filmpreis eine entscheidend höhere Bedeutung zumisst als zuvor.”
Blickpunkt: Film 13/06

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