Benno Fürmann::HINTER KAIFECK
Hannah Herzsprung::LILA, LILA
Thomas Thieme::DIE TÜR

„Die Deutsche Filmakademie schickt die Favoriten im Rahmen des Lola-Festivals auf Reisen [...]”
Fränkische Landeszeitung, 06.06.2005

„Mit der deutschlandweiten Tour möchte die Deutsche Filmakademie den Kinogängern die Gelegenheit geben, die nach dem Votum der Akademie-Mitglieder besten Filme aus dem Kinojahr 2004/2005 noch einmal auf der großen Leinwand zu sehen.”
Märkische Allgemeine, 07.06.2005

„Das Lola-Festival hat es sich zur Aufgabe gemacht, deutsche Kinofilme noch ein wenig bekannter zu machen, ehe sie am 8. Juli in Berlin ins Rennen um den Deutschen Filmpreis gehen.”
Westdeutsche Allgemeine, 11.06.2005

„Es kann nur einen geben. Nur ein Film wird am 8. Juli bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises in Berlin zum Gewinner des Publikumspreises gekürt. Zum ersten Mal können Kinobesucher dabei in diesem Jahr die zehn in den Topkategorien nominierten Streifen im Rahmen des Lola-Festivals noch einmal im Kino sehen – und ihren persönlichen Gewinner wählen.”
Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung, 11.06.2005

„Schon vorher sehen, welchen Streifen die Filmexperten der Deutschen Filmakademie in diesem Jahr mit dem Deutschen Filmpreis auszeichnen werden? Das geht in diesem Jahr auch in Würzburg! Denn in 18 deutschen Städten zeigt die Akademie noch einmal vorab die für den begehrten Filmpreis nominierten Filme. Und das geballt: Unter dem Titel LOLA-Festival.”
Boulevard Würzburg, 25/2005

„Erstmals geht der Filmpreis so stark an die Öffentlichkeit. Die Deutsche Filmakademie schickt alle für die Nominierungen vorausgewählten Filme mit dem LOLA-Festival 2005 auf Deutschland-Tour.”
Trostberger Tagblatt, 16.06.2005

„Unter besonderer Beobachtung standen in diesem Jahr die Nominierungen zum Deutschen Filmpreis, wurden sie doch erstmals nicht von der Staatsministerin, sondern von der frisch gegründeten Deutschen Filmakademie vergeben. Hier sind alle Filmschaffende vereinigt, die je den Filmpreis erhielten oder sich sonst um die kulturellen Belange des deutschen Films verdient gemacht haben. Und da es um viel Geld geht [...], lag von Anfang an der Verdacht nahe, dass hier mal wieder der Kommerz über die Kultur siegen könnte. Ein Verdacht, der sich glücklicherweise nicht bestätigte und wer dies selber überprüfen möchte, hat dazu in der Woche vom 11. bis 15. Juni ausgiebig Gelegenheit.”
Biograph, 06/2005

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