... ist schon im Vorfeld eines voller großer Pläne: Anstehende Jubiläen, der Start neuer Projekte, deutsche Kinofilme, die einen deutlichen Zuschauerzuwachs verzeichnen, und wie immer der gern ausgerichtete DEUTSCHE FILMPREIS lassen uns auf zwölf arbeitsintensive, aber aufregende Monate hoffen.
Nun ist es beinahe schon eine Tradition: Das neue Jahr beginnt für die Mitglieder der Deutschen Filmakademie mit der Vorauswahl zum DEUTSCHEN FILMPREIS. Drei Tage verbringen sie gemeinsam in ihren Jury-Gruppen und haben die ‚Qual der ersten Wahl’. Das Juroren-Dinner am 12. Januar 2008 lockert die Gespräche kulinarisch auf und belohnt die Juroren für ihre hart umkämpften Auswahlentscheidungen mit einem festlichen Essen im Restaurant Solar Club.
10. Februar 2008
„Hätte ich das Kino!” ist das Motto einer STATEMENT-VERANSTALTUNG, zu der die Deutsche Filmakademie und die Akademie der Künste in den Hanseatenweg 10 nach Berlin einladen. Auf der Grundlage eines leidenschaftlichen Manifests des Studenten Carlo Mierendorff positionieren sich die Redner zum Zustand des deutschen Films, geben Anregungen für dessen Weiterentwicklung – und beweisen, dass sie es haben, das Kino!
Die AKADEMIE BREAKS gehen in die dritte Runde und bringen wieder renommierte internationale Filmemacher mit ihren deutschen Kollegen, den Mitgliedern der Filmakademie, zusammen. Regielegende Brian de Palma diskutiert ebenso wie Filmemacherin Natalie Assouline oder die japanischen Altmeister Yôji Yamada und Teruyo Nogami. Sie und alle anderen Gesprächsteilnehmer stellen sich den Fragen des interessierten Publikums und machen die ‚filmische Mittagspause’ am Rande der Berlinale zu einer Bereicherung des Internationalen Filmfestivals.
Gemeinsam ist Kino immernoch am Schönsten. Die Deutsche Filmakademie bietet ihren Mitgliedern, Freunden und Fördermitgliedern deshalb mit den LOLA-Sichtungen einen Monat lang die Gelegenheit, alle vorausgewählten Filme gemeinsam im Sichtungsraum der Akademie auf der großen Leinwand zu sehen. Hier kommt Kinogefühl auf, kann in Emotionen geschwelgt oder über die Vorauswahl diskutiert werden.
Die Ehrenpreisjury für den DEUTSCHEN FILMPREIS 2008 tagt und die Akademiemitglieder Jakob Claussen, Hans W. Geißendörfer, Juliane Köhler, Martin Moszkowicz, Günter Rohrbach, Roland Suso Richter und das Ehrenmitglied Reinhard Hauff sowie die Freunde und Fördermitglieder Regine Baschny, Franz Kraus und Sigrid Narjes beschließen, den Ehrenpreis an Alexander Kluge zu vergeben.
Während es für die Filmpreise noch klar getrennte Kategorien gibt, haben sich in der Praxis des Filmemachens die Grenzen zwischen den Genres in den letzten Jahren immer mehr verschoben. Unter der Leitung von Alfred Holighaus diskutieren die Produzentinnen Uschi Reich (DIE WILDEN HÜHNER) und Maria Köpf (MAX MINSKY UND ICH), ihre Kollegen Helge Albers (COMRADES IN DREAMS) und Florian Koerner von Gustorf und die Regisseure Pepe Danquart (AM LIMIT) und Robert Thalheim (AM ENDE KOMMEN TOURISTEN) deshalb unter dem Motto „Sehnsucht nach Glaubwürdigkeit” die Frage, ob diese ungeschriebenen Grenzen überhaupt noch gelten.
Präsidentin Senta Berger und Kulturstaatsminister Bernd Neumann geben die Nominierungen zum DEUTSCHEN FILMPREIS 2008 live im ZDF-Morgenmagazin bekannt. Die Zuschauer fiebern an den Bildschirmen oder bei der parallel stattfinden Leinwand-Übertragung im Kino Babylon in Berlin mit.
Der erste ‚Mitglieder-Stammtisch’ 2008 ist im übertragenen Sinne Nerven aufreibend: MAN TRIFFT SICH befasst sich mit dem Arbeitsalltag von Stuntleuten. René Lay, Stuntman u.a. bei DIE ROTE ZORA und KEBAB CONNECTION, berichtet von seinem Beruf und beantwortet die Frage, ob er und seine Kollegen eigentlich Angst haben.
11. April 2008
Für den DEUTSCHEN FILMPREIS überhaupt nominiert zu werden, das ist schon was! Und diese ‚kleine Auszeichnung’ der Filmkollegen kann und soll gefeiert werden. Die Deutsche Filmakademie lädt deshalb all diejenigen, die nun zwei Wochen lang auf eine LOLA hoffen dürfen, zum Nominiertendinner ins Hotel Concorde nach Berlin ein.
12. April 2008
Auch in diesem Jahr wieder eine Begegnung mit den Medien, die sich in 2007 bewährt hat: Der Pressetag mit den Nominierten. Die Journalisten würdigen und berichten über den großen Schritt auf dem Weg zu einem möglichen Sieg.
Es ist wieder Zeit für Visionen, für Träume und Ausblicke in die Welt der Filmemacher. In der Woche vor der Verleihung des DEUTSCHEN FILMPREISES 2008 treffen sich die Regisseure der nominierten Filme zu einer Diskussionsrunde im Filmtheater am Friedrichshain in Berlin. Obwohl mit Doris Dörrie und Fatih Akin zwei wichtige Regisseure leider verhindert sind, gelingt ein kurzweiliger und spannender LOLA VISIONEN-Abend, der den Bogen von LEROY über MAX MINSKY UND ICH, PRINZESSINNENBAD und YELLA bis zu AM ENDE KOMMEN TOURISTEN spannt.
Die Zeit bis zur Vergabe des DEUTSCHEN FILMPREISES wird auch 2008 nicht zu lang: Das LOLA FESTIVAL macht wieder mobil und präsentiert alle nominierten Filme und ihre Macher in Kinos quer durch Deutschland. Jetzt heißt es Mitschauen, Mitreden – und Mitraten!
Das Nominiertenfoto bildet den Auftakt zur gemeinsamen Einstimmung auf den kommenden Filmpreis-Abend. Am Vorabend der Verleihung des DEUTSCHEN FILMPREISES heißt es wieder WARM UP zur großen Gala. Im Filmmuseum am Potsdamer Platz in Berlin geht es bereits ausgesprochen feierlich und glamourös zu. Die Spannung steigt und viele Mitglieder nutzen den entspannten Rahmen, um einander Glück zu wünschen und aufgeregt zu rätseln: Wer wird die LOLA bekommen?
25. April 2008
Der lang ersehnte Filmpreis-Abend beginnt zunächst mit Arbeit: Am Vormittag kommt die Mitgliederversammlung zusammen, die schnell von Vorfreude und Aufregung bestimmt wird – LOLA-Duft liegt in der Luft! Wallende Kleider, atemberaubende Frisuren und die ganz eigene Spannung auf dem Roten Teppich vor dem Palais am Funkturm versprechen wenig später eine rauschende Gala.
Innen, bei der feierlichen Verleihung, wird es dann heiter – Barbara Schöneberger singt, lacht und tanzt charmant moderierend durch den Abend –, emotional, als Elmar Wepper, zu Tränen gerührt, die LOLA für die beste männliche Hauptrolle erhält, und ausgesprochen erfolgreich: Fatih Akins Film AUF DER ANDEREN SEITE gewinnt allein vier Preise, darunter den FILMPREIS in Gold für den ‚Besten Spielfilm’.
Neu und einmalig sticht das LOLA FESTIVAL auch in See: In Kooperation mit Hapag Lloyd zeigt die Deutsche Filmakademie die zehn als ‚Bester Film’ für den DEUTSCHEN FILMPREIS 2008 nominierten Filme in exklusiven Vorführungen auf dem Luxusliner MS Europa. Die Mitglieder Wolfgang Becker und Sven Burgemeister sowie die Geschäftsführerin Christiane Teichgräber sind mit an Bord, präsentieren die Filme und stehen den Reisenden für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Krönender Abschluss der ‚LOLA-Schiffsfahrt’ ist die Gala in Cannes, bei der während einer großen Auktion 60.000 € für die Nachwuchsförderung zusammenkommen.
Zum fünften Mal MAN TRIFFT SICH – diesmal mit Rouge und Puderdose: Regine Hegersberg und Jens Bartram führen anhand vieler Beispiele durch die spannende Welt der Maskenbildnerei. Welche Möglichkeiten und Wirkungen kann Make Up haben? Wie wird über diesen Beruf in der Öffentlichkeit geurteilt? Im Gespräch mit dem Publikum geht es um die Vielfältigkeit des Berufs und die Frage, wie er Film bereichert.
MAN TRIFFT SICH geht in die sechste Runde: Was ein Dokumentarfilm im Vergleich zum Spielfilm ist, weiß eigentlich jeder, aber bei genauerem Hinsehen wird es seit einigen Jahren immer kniffliger. Nicht wenige Dokumentarfilme schwingen sich mittlerweile mit vom Spielfilm übernommenen Formen zu großem Kino auf, einige inszenieren sogar ganze Szenen mit Schauspielern und Requisiten. Auf der anderen Seite jagen auch viele Spielfilme der Authentizität nach, indem sie dokumentarische Mittel nutzen. Wo verläuft die Grenze zwischen den Gattungen?
MAN TRIFFT SICH nicht nur für Sound-Freunde: Tongestalter Manuel Laval erklärt anhand von Hörbeispielen und mit Aha-Effekten, wie Kino im Kopf entsteht. Er gibt z.B. Einblicke in menschliche Wahrnehmungsprozesse, die jüngere neurologische Forschung und das Zusammenwirken von Musik und Ton, bis seinen Zuhörern aus der bunten Welt der Töne allmählich das Gesamtkunstwerk Film erwächst.
Die Deutsche Filmakademie beteiligt sich an der Neuauflage des Kinderbuchklassikers „Mach's noch einmal, Charlie!” des Schweizer Autors Thomas Binotto. Dafür interviewt der filmaffine Autor und Publizist in Berlin und München zehn Mitglieder der Deutschen Filmakademie und befragt sie nach ihren privaten Filmerfahrungen und Besonderheiten ihres Berufs. Diese Interviews bereichern nicht nur die Taschenbuchausgabe in besonderer Weise, sondern können auf vierundzwanzig.de auch als Live-Mitschnitt verfolgt werden.
Die Kooperation mit den Machern des FIRST STEPS Awards geht bereits in ihr fünftes Jahr und wieder ist die Verleihung des Nachwuchspreises der Höhepunkt in den gemeinsamen Bemühungen, junge, aufstrebende Filmemacher zu fördern. Im Theater am Potsdamer Platz werden die diesjährigen Gewinner ausgezeichnet und bei der anschließenden Party auch von den Mitgliedern und etablierten Filmemachern der Deutschen Filmakademie gefeiert.
Filmakademie meets FIRST STEPS – die Mitglieder gehen auf den Nachwuchs zu und die jungen Filmkünstler ‚debütieren’ bei MAN TRIFFT SICH: Andrea Hohnen, die Programmleiterin des Nachwuchspreises, eröffnet den Abend mit einer kurzen Präsentation des Jahrgangs 2008. Nach der Vorführung des diesjährigen Gewinnerspielfilms NACHT VOR AUGEN stellen sich Regisseurin Brigitte Maria Bertele und Drehbuchautorin Johanna Stuttmann den Nachfragen des Publikums.
15. September 2008
Die Deutsche Filmakademie gibt den offiziellen ‚Startschuss’ für ihr Online-Wissensportal: 24 Bilder pro Sekunde – diese Kennzahl des Kinos steht fortan auch Pate für unser Internetportal des Filmschaffens. Auf www.vierundzwanzig.de können Filminteressierte einen Blick in den Backstage-Bereich der großen Leinwand werfen. Sie erfahren von herausragenden Persönlichkeiten des deutschen Films, was alles dazu gehört, um einen Kinofilm zu verwirklichen, wie die einzelnen Gewerke im Detail daran beteiligt sind und warum Kino Kunst ist.
24 – DAS WISSENSPORTAL DER DEUTSCHEN FILMAKADEMIE ist zu Gast im Forum Film & TV auf der Frankfurter Buchmesse, wo es die Pforten seiner neuen Filmschule öffnet: Gemeinsam mit medienpädagogischen Partnern sind seit dem Sommer Kurzdossiers zu den dreizehn Filmgewerken entstanden, die fortan zum lebendigen Umgang mit den Thema Kino im Schulunterricht einladen. Jedem Dossier stand zudem ein Filmakademiemitglied als Pate und fachlicher Berater zur Seite. Nur einen Monat nach dem vielbeachteten Launch von vierundzwanzig.de wagt das Portal damit den entscheidenden Schritt aus der kreativen Praxis des Filmschaffens in das Zentrum des Lernens – an die Schulen selbst. Peter R. Adam, der künstlerische Leiter der Website, und Oscar-Preisträger Volker Schlöndorff stellen das Portal allen interessierten Messebesuchern am 17. Oktober 2008 auf der ARD-Fernsehbühne des Hessischen Rundfunks vor.
23. Oktober 2008
Anlässlich des 80. Geburtstags ihres Präsidenten Günter Rohrbach bittet die Deutsche Filmakademie zu einer STATEMENT-VERANSTALTUNG ins Literaturhaus in München. Nach einer Einführung von Stefan Arndt kommen die Statementgeber über ihre Lust und den Frust des Filmemachens zu Wort – die meisten in persona, Wolfgang Petersen und Wim Wenders nur auf der Videoleinwand. Unter dem symbolischen Titel „Nachts, wenn die Dämonen kommen...” gratulieren die Redner nicht nur in sehr persönlicher Weise, sondern lassen die anwesenden Gäste auch an ihren beruflichen Ängsten und Zweifeln teilhaben.
Das Jubiläum ihres Präsidenten hat die Deutsche Filmakademie außerdem zu einer ganz besonderen Publikation inspiriert. Unter dem Titel „In guter Gesellschaft” veröffentlicht sie in Kooperation mit dem Bertz+Fischer Verlag ein Buch mit ausgewählten Aufsätzen, Kommentaren und Reden von Günter Rohrbach. Man kann sich an seinen Meinungen reiben, seine Ansichten zu den Krisen in Kino und Kultur in Zweifel ziehen – aber langweilig sind sie nie.
Die Deutsche Filmakademie startet eine bislang einzigartige Initiative: Mit kurzen MINIFILMEN – mal als klassischer Spot, mal als Kompilation oder als kleines Feature – präsentiert sie den deutschen Kinofilm in all seinen Facetten und Möglichkeiten mitten in den Werbeblöcken der Kinoprogramme. Den Auftakt macht DER DEUTSCHE FILM IST ANDERS, ein ironisch-witziger Image-Kurzfilm für Kino made in Germany.
Gibt es objektive Maßstäbe für die Preiswürdigkeit eines Films oder einer Leistung? Und wenn ja, kann man sie sich gegenseitig vermitteln? Die Regisseure Connie Walther, Hans-Christoph Blumenberg und Hark Bohm fragen: Guter Film, schlechter Regisseur – geht das? Mitten im laufenden Auswahlverfahren zum DEUTSCHEN FILMPREIS 2009 sorgt die vorletzte MAN TRIFFT SICH-Veranstaltung des Jahres für emotionale Diskussionen und einen intensiven Meinungsaustausch.
Auch 2008 hieß es für die BEGEGNUNGEN IM KINO wieder: Vorhang auf für die Woche des jüngsten deutschen Films! Bei drei Akademie-Veranstaltungen in Berlin und München diskutierten engagierte Filmschaffende neue deutsche Produktionen und aktuelle Fragen zum Film – von der öffentlichen Wahrnehmung des Produzenten über das so genannte Dokfilmwunder bis zum Kino am Puls der Zeit.
15. November 2008
Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung stehen neben ausführlichen Sektionsgesprächen und organisatorischen Entscheidungen vor allem die neuen Vorschläge für das Auswahlverfahren zum DEUTSCHEN FILMPREIS. Auf der Folie ihrer Erfahrung der vergangenen fünf Jahre diskutieren die Mitglieder Pro und Contra möglicher Veränderungen und beraten über einen völlig neu strukturierten Auswahlprozess.
Hoch über den Dächern des nächtlichen Berlins wird abends der fünfte ‚Geburtstag’ der Deutschen Filmakademie gefeiert. Im Weekend Club Berlin lachen und tanzen die Mitglieder mit ihren Freunden und Förderern und stoßen auf mindestens fünf weitere erfolgreiche Jahre der Deutschen Filmakademie an.
22. November 2008
Das Thema Coaching wird besonders in der Filmbranche leicht missverstanden, gelegentlich belächelt und oft zu Unrecht unterschätzt. Grund genug für die Deutsche Filmakademie, eine MEISTERKLASSE mit diesem Schwerpunkt anzubieten. Die Amerikanerin Geraldine Baron, die von Lee Strasberg zur Schauspielerin ausgebildet wurde und seit über 30 Jahren erfolgreich Seminare leitet, führt die teilnehmenden Mitglieder behutsam an die Aufgabe eines Schauspielcoachs heran. Sie vermittelt ihre langjährigen Erfahrungen und zeigt eindrucksvoll auf, wie es durch ein gezieltes Coaching gelingt, die Visionen des Regisseurs zu unterstützen und gleichzeitig den Schauspieler über seinen gewohnten Rahmen hinauswachsen zu lassen.
4. Dezember 2008
In der Vorweihnachtszeit wird es mit zwei Buchempfehlungen für den Gabentisch sogar noch ein wenig besinnlich bei MAN TRIFFT SICH: Herausgeber und Drehbuchautor Fred Breinersdorfer und Moderator Oliver Schütte stellen die neue Publikationsreihe der Deutschen Filmakademie vor: Deutsche Drehbücher. Gemeinsam mit dem Publikum hinterfragen sie die Bedeutung von Drehbüchern, sprechen über unterschiedliche Schaffensprozesse, Qualitätsmaßstäbe und den Alltag eines Autors. Mindestens ebenso passend zum viel beschworenen ‚Fest der Liebe’ läuft der zweite MINIFILM an und beweist mit LIEBE, dass im deutschen Kino große Gefühle gelebt werden!
Ein bewegtes Jahr, in dem wir viel geschafft und angestoßen haben, in dem es zahlreiche Diskussionen, kleinere und größere Krisen, aber auch glanzvolle Höhepunkte gab. Die Filmakademie hat sie alle gemeistert und ist nebenbei auf über 1000 Mitglieder angewachsen.